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Westring 2, 59065 Hamm |
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Funktionsprinzip Die Kernspintomographie (auch Magnet Resonanz Tomographie MRT) ermöglicht
eine detaillierte Darstellung nahezu aller Körperteile und Organsysteme. Mit der
MRT werden Schnittbilder des menschlichen Körpers erzeugt. Es werden keine
Röntgenstrahlen benutzt, sondern man misst, wie sich der Körper in einem
Magnetfeld verhält. DurchführungVor der Untersuchung befragen wir Sie zu Ihren Beschwerden, möglichen Vorerkrankungen und erläutern Ihnen den genauen Ablauf. Sie liegen bei der Untersuchung auf einer breiten und bequemen Liege. Über eine Sprechanlage stehen wir jederzeit mit Ihnen in Kontakt. Während der Untersuchung hören Sie ein Klopfgeräusch. Dieses wird durch die elektromagnetischen Schaltungen ausgelöst und ist völlig normal. Bei bestimmten Fragestellungen kann die Gabe eines Kontrastmittels notwendig werden. Dieses ist normalerweise gut verträglich. Bitte informieren Sie uns aber zur Sicherheit über evtl. vorhandene Allergien, auch bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen ergeben sich Einschränkungen bei der Kontrastmittelanwendung. Die Untersuchungsdauer liegt zwischen 20 und 40 Minuten. Es gibt Patienten, bei denen eine Untersuchung im MRT nicht oder nur unter Einhaltung besonderer Vorsichtsmaßnahmen erfolgen darf. Dazu gehören beispielsweise Träger von Metallimplantaten, Metallclips oder Metallprothesen. Vor der Untersuchung erhalten Sie von uns einen Fragebogen, den Sie bitte so genau wie möglich ausfüllen, damit wir entscheiden können, ob eine MRT-Untersuchung gefahrlos möglich ist. Patienten mit einem Herzschrittmacher dürfen nicht kernspintomographisch untersucht werden.
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